Kindergarten Kappelwindeck - St. Josef

  
  

Kappelwindeck - Kindergarten St. Josef

  
 

Herzlich Willkommen!

 
 
 
  

Natalija Gottselig

Leiterin Kindergarten St. Josef, Kappelwindeck
 

Regelzeit (ab 3 Jahren)
7.45 Uhr bis 12.15 Uhr
13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Verlängerte Öffnungszeiten (ab 3 Jahren)
6,5 Stunden am Stück
 
Ganztagsbetreuung (ab 3 Jahren)
7.30 Uhr bis 16.30 Uhr
 
Zweijährige
7.45 Uhr bis 12.30 Uhr
 
Krippengruppe (ab 12 Monate)
7.30 Uhr bis 14.00 Uhr oder
7.30 Uhr bis 16.30 Uhr
 
Mittagessen
Bei Bedarf kann eine warme Mahlzeit gereicht werden.
 
 
Sprechzeiten
Montag: 7.30 Uhr bis 9.00 Uhr und 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Dienstag: 7.30 Uhr bis 9.00 Uhr
 
 

Kinder verbringen einen großen Teil ihres Tages in der Kindertagesstätte. In unserem Kindergarten wird deshalb der Alltag und das Zusammenleben gemeinsam mit den Kindern gestaltet. Grundlage unserer Arbeit ist der Orientierungsplan des Landes Baden-Württemberg, der die ganzheitliche und selbständige Bildung des Kindes in den Mittelpunkt rückt. Deshalb findet man in unserem „offenen Haus“ sogenannte Bildungsräume, deren Ziel es ist, den Kindern vielfältige Anregungen, Möglichkeiten der Entfaltung, selbständigen Betätigung und Lernens zu bieten, auf die Neigungen und Stärken der Kinder einzugehen und ihrem Hunger nach Wissen gerecht zu werden.
Die Kinder spielen, lernen und bewegen sich in unseren Bildungsräumen, welche nach Farben benannt sind. z.B.:
 
ROT
- Kreativ-und Werkbereich
Raum für künstlerische und handwerkliche Betätigung
 
ORANGE
- Rollenspielbereich
Verkleiden, in andere Erlebniswelten eintauchen und Gefühle ausdrücken
 
GELB
- Bau-und Konstruktionsbereich
- Naturwissenschaftlicher Bereich
- Experimente: Zahlen, Mengen und Formen kennenlernen, vielfältige Einblicke in die Natur und die Kultur der Menschen erhalten. Bauen, Konstruieren und Experimentieren
 
BLAU
- Sprachbereich
- Medien: Hören, Lesen, Erzählen und Aufschreiben
 
LILA
- Krippengruppe
Hier fühlen sich unsere Kleinsten wohl
 
 
Das selbstbildende Freispiel
 
Der wichtigste Teil unseres Kindergartenalltags ist das Freispiel. Das Spiel ist die Haupttätigkeit des Kindes und ist vergleichbar mit der Arbeit des Erwachsenen.
Das Kind soll Freude am Spiel haben und sich mit seiner Umwelt auseinandersetzen. Es ist uns wichtig, dass das Kind sich mit seiner Persönlichkeit und seinen Bedürfnissen einbringt.
Im Freispiel haben wir als Erzieherinnen die Möglichkeit, das Kind zu beobachten. Damit schaffen wir uns die Grundlage, die Fähigkeiten des Kindes zu entdecken, zu fördern, Wissen zu vermitteln und seine Spielfähigkeit weiter zu entwickeln.
Die Kinder erschaffen sich ihr Wissen über die Welt und sich selbst durch ihre eigenen Handlungen. Aus Erfahrung zu lernen bedeutet, Regeln hinter den Erfahrungen zu erkennen. Die Erweiterung des Wissens und der Ausbau von Fähigkeiten und Fertigkeiten geschehen kontinuierlich und ganz nebenbei in der alltäglichen Auseinandersetzung mit der Umwelt. Dazu brauchen sie vielfältige Gelegenheit zu sinnlich wahrnehmbaren Welterfahrungen, Zeit und Raum zum Erforschen, Experimentieren, Ausprobieren und Erleben, innerhalb unterschiedlicher Erfahrungsfelder von Alltag, Kunst, Musik, Medien, Kultur und Natur. Die Bildungsräume in unserer Einrichtung spiegeln dies wieder.
Die Kinder haben hier die Möglichkeit:
- sich künstlerisch und handwerklich betätigen
- verschiedene Materialien, Techniken und den Umgang mit Ton, Holz und Werkzeug kennen zu lernen.
- Sich mit Künstlern und ihren Werken zu befassen.
- in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen
- Erlebnisse zu verarbeiten und nachzuspielen
- Verhaltensweisen auszuprobieren und nachzuahmen.
- Zu bauen und zu konstruieren
- Sich mit verschiedenen Tieren, Pflanzen, Menschen und ihren Kulturen auseinander zu setzen
- Magnetismus, Licht und Schatten, Gewichte, Maße zu erfahren und zu erleben
- Einblicke in die Naturgesetze zu erhalten
- Farben, Zahlen, Mengen und Formen kennen zulernen
- Geschichten zu hören, zu erzählen und aufzuschreiben
- verschiedene Arten Buchstaben, Zahlen und Symbole zu erobern
- Zugang zu Medien zu bekommen
- Spielregeln kennen zu lernen und sie einzuhalten
- Bewegungsanlässe selbst zu gestalten
- Grundbewegungsformen auszuprobieren
- individuelle Lösungswege für Bewegungsaufgaben zu suchen
- Tischregeln und entsprechendes Verhalten zu lernen
- sorgfältigen und sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln zu erfahren
 
  

Rebecca Regending

Kindergartengeschäftsführerin