Kinderhaus Lichtenau-Ulm - St. Josef

  
  

Kinderhaus Lichtenau-Ulm - St. Josef

Schulstraße 1
77839 Lichtenau-Ulm
07227 9957451
  
 

Herzlich Willkommen!

 
 
 
  

Nicole Korpas-Knoll

Leiterin Kindergarten St. Josef, Ulm
 

Öffnungszeiten:
Für Kindergartengruppe und Krippengruppe 
Halbtägig 
Mo – Fr 7.30 – 12.15 Uhr 
 
Verlängerte Öffnungszeiten 
Mo – Fr 7.30 – 14.00 Uhr oder 
8.00 – 14.30 Uhr 
 
Zielgruppe:
Wir betreuen bis zu 35 Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren. Die Betreuung teilt sich wie folgt auf:
•  Krippengruppe 1-3 Jahre
•  Kindergartenkinder im Alter von 3 – 6 Jahren
 

Lage:
Das katholische Kinderhaus St. Josef befindet sich in der Schulstraße neben der Gemeindeverwaltung Ulm. In unmittelbarer Nähe liegen die Kirche und das Gemeindezentrum „Pater-Wieland-Haus“.
 
Pädagogisches Konzept Regelgruppe
In unserer Einrichtung wollen wir die individuellen Kompetenzen der Kinder erkennen und  stärken.
Wir vermitteln die Wertschätzung für Mensch, Natur, Umwelt und Technik.
Im Kinderhaus lernen die Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit Spielgegenständen und Arbeitsmaterialien.
Wir unterstützen die Kinder beim eigenverantwortlichen, selbständigen Handeln und befähigen sie, ihren Lebensalltag zu bewältigen.
Eine wichtige Grundlage hierfür ist das Beobachten und Dokumentieren.
 
1. Freispiel
Eine wichtige Rolle unseres pädagogischen Konzeptes ist das Freispiel, welches den Rahmen für unsere gesamte Arbeit darstellt.
Das Freispiel ist die Zeit, in der die Kinder ihre Spielpartner, das Spielmaterial und die Dauer des Spiels selbst bestimmen. In dieser Zeit haben die Kinder die Möglichkeit mit allen Sinnen zu lernen, zu experimentieren und eigene Lösungswege zu entwickeln. Die Kinder übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Tun und erweitern ihr Erfahrungsfeld auf emotionaler und sozialer Ebene.
Spiel, Lernen und Entwicklung sind untrennbar miteinander  verbunden. Das Spielen ist notwendig für die kindlichen Lern- und Entwicklungsprozesse.
Die Rolle des Erziehers während des Freispiels besteht darin, anregende Spielsituationen zu schaffen und den Kindern entwicklungsspezifische Erfahrungen zu ermöglichen.
 
2. Entdeckerkisten
 „Die Welt in einer Kiste“
Um auf vielfältigste Art auf die Bedürfnisse der Kinder reagieren zu können, arbeiten wir mit „Entdeckerkisten“. Das sind Holzkisten und Tabletts in unterschiedlichen Größen und mit wechselnden Inhalten.
So können Themen vertieft und aktuelle Bedürfnisse der Kinder aufgegriffen werden. Bei der Gestaltung der einzelnen Kisten sollen und wollen die Kinder mitwirken. Sie bringen ihre Ideen und Überlegungen mit ein.
 
3. Weitere Aktivitäten
• Im französischen Kinderkreis wird auf spielerische Weise die Freude an der Fremdsprache geweckt.      
• Der wöchentliche Sprach- und Wahrnehmungskreis fördert die Entwicklung des Sprachbewusstseins und schult die Sinne der Kinder.
• Im 6er Club treffen sich die Schulanfänger und gehen gemeinsam angeleiteten Aktivitäten nach.
• Regelmäßige Waldtage ermöglichen die gezielte Begegnung mit der Natur.
• Der christliche Glaube wird den Kindern durch Geschichten und Lieder näher gebracht.
• Wöchentliche Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote Im Pater – Wieland – Haus , Kinderhaus oder im Freien sind in den Kindergartenalltag integriert.
• Jede Woche wird ein gesundes und abwechslungsreiches Frühstücksbüffet mit den Kindern angerichtet.
Könnte das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe in einer anderen Schriftart dargestellt werden?
• Wöchentlich findet ein Singkreis für alle Kinder statt.
• Lesegruppe
• Aktivitätskreis
 
Das Raumkonzept
Die Räume, bzw. die Bereiche  in unserer Einrichtung haben verschiedene Schwerpunkte und Inhalte. Diese strukturierte und anregende Umgebung lädt die Kinder zum gezielten Erforschen, Erproben und Experimentieren ein. Die Erzieherinnen spielen hierbei immer wieder die Rolle der Impulsgeber, in dem sie Informationen und Anregungen geben, Vorgaben und Regeln mit den Kindern vereinbaren.
Die Räume teilen sich in folgende Aktivitätsbereiche auf:
1. Spielbereich
Der Spielbereich ist ein Ort der Begegnung und der Kommunikation und ermöglicht vielfältige Lernerfahrungen durch z.B. Regel- / Legespiele und Puzzle.
2. Rollenspielraum
Die Ausstattung und die vielen Verkleidungsutensilien bieten den Kindern die Möglichkeit in verschiedene Rollen zu schlüpfen und alltägliche
Lebenssituationen nachzuspielen.
3. Essbereich / Küche
Hier werden die Kinder an den selbstständigen und eigenverantwortlichen Umgang mit Nahrungsmitteln und deren Zubereitung herangeführt.
4. Bauteppich
Hier motivieren vielfältige Baumaterialien zum Planen, Konstruieren und Bauen.
5. Kreativecke 
Verschiedene Werkstoffe und Werkzeuge werden bereitgestellt um das schöpferische Gestalten anzuregen. Das kreative und selbstständige Tun der Kinder steht hier im Vordergrund.
6. Lesebereich
Eine große Vielfalt an Büchern lädt zum Anschauen, Lesen und sprachlichem Austausch ein. Die Kinder können sich hier durch Sach- und Bilderbücher Wissen aneignen und die Freude am Umgang mit Büchern erfahren.
7. Lernbereich Außenanlage / Schöpfel
Zu jeder Jahreszeit bietet der Außenbereich vielfältige Möglichkeiten zur Sinneserfahrung. Das Umweltbewusstsein der Kinder wird gestärkt. Die Spiel- und Bewegungselemente regen die motorischen, emotionalen und kognitiven Fähigkeiten an.
 
Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen;
so wie Gott sie uns gab,
so muss man sie haben und lieben.
(Johann Wolfgang von Goethe)
 
Pädagogisches Konzept Krippe
Unsere wichtigsten Ziele in der Krippe sind, dass die Kinder sich wohlfühlen, individuell gefördert werden, Freiräume erobern und gemeinsame Aktivitäten erleben können Mit einem klaren Tagesablauf, mit verbindlichen Verhaltensregeln und – als wichtiges
Erziehungsmittel - der Vorbildfunktion des Krippenpersonals, wollen wir den Kindern einen optimalen Rahmen für ihre Entwicklung bieten.
 
Pädagogische Grundsätze – Rechte der Kinder
 Das Recht ….
  1. …so akzeptiert zu werden, wie sie sind.
  2. … auf aktive, positive Zuwendung.
  3. …auf Auseinandersetzungen mit Erwachsenen und Kindern.
  4. … auf Gemeinschaft und Solidarität in der Gruppe.
  5. … auf ungestörtes Spielen und darauf, sich die Spielgefährten selbst auszusuchen.
  6. …auf selbstbewusste, verantwortungsvolle und engagierte Bezugspersonen.
  7. … vielfältige Erfahrungen selbst zu machen.
  8. … zu forschen und zu experimentieren.
  9. …auf Phantasie und eigene Welten.
  10. …die Konsequenzen des eigenen Verhaltens zu erfahren und zu lernen.
  11. …auf kindgerechte, anregungsreiche und gestaltbare Umgebung.
Die Aufgabe der Krippe ist es, auf die Erfüllung der Grundbedürfnisse des Kindes zu achten, jedes Kind als eigene Persönlichkeit zu sehen, es seinem Alter, seinen Fähigkeiten und seinen Neigungen entsprechend zu fördern. Der individuellen, seelischen, geistigen, körperlichen und sozialen Entwicklung wollen wir Beachtung schenken.
  

Rebecca Regending

Kindergartengeschäftsführerin